Was ist Partizipation

Partizipation von Kindern und Jugendlichen bezeichnet den ernsthaften Diskurs zwischen Erwachsenen und Kindern/Jugendlichen über wichtige Entscheidungen, die Kinder und Jugendliche betreffen und Alternativen zulassen.”

Partizipation beginnt damit ,die Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen (und auch Erwachsenen) kennen zu lernen und nicht für sie zu entscheiden sondern sich vor jeder sie betreffenden Entscheidung mit ihnen zu beraten.

Der Wortstamm des Wortes “Partizipation” stammt vom lateinischen Wort “Partizip ” “Partizipieren” bedeutet: von etwas , was ein anderer hat, etwas abbekommen ;teilhaben

Durch Partilzipationsangebote haben Kinder und Jugendliche die Möglichkeit Demokratie und Selbstbestimmung zu lernen und zu erproben .

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Partizipieren lernen – wie geht das?

Jedes Kind ,das selbst bestimmen darf und dazu aufgefordert wird,
d.h. es ein selbstgesteuertes Mitbestimmungsrecht hat und darin bestärkt wird, setzt sich mehr für die Durchsetzung seiner Interessen und Bedürfnisse ein .

- Kinder die Mitbestimmungsrecht haben ,- reden mit – und sie reden viel ! -

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Werkzeuge & Übungen

Unterschiedlichste Wie/so-, Weshalb-, Warum Fragen können auftauchen und zur Diskussion gestellt werden. Diskussionen, welche die Grundlage von Entscheidungen darstellen, können die Nutzung des
“Denkapparates” anregen. Entscheidungen zu treffen will gelernt sein.

Im gemeinsamen Brainstorm (kreative Ideensammlung) können die Kinder lernen, ihre Wünsche verbal zu formulieren, zu erklären, zu differenzieren. Sie üben sich in der freien Stellungnahme.

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Ziele & Hemmnisse

Partizipation bedeutet auch Macht abgeben
Verantwortung übergeben
Kompetenzen zubilligen

In den Gegebenheiten besteht das Angebot, dass Kinder sich in ihrem Rahmen (Entwicklung) in der erwachsenen Rolle des Erziehers ausprobieren können.
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Materialien

Die freie Wahl der Materialien erhöht die Experimentierfreude.

Wir (Erwachsene) bieten uns auch als Handlungsmodell an, indem wir gegebenenfalls an “Aktionen” der Kinder teilnehmen und ihnen durch Beobachtung unseres Tuns Impulse für eigene Handlungen ziehen können. Des weiteren lassen wir sie an unseren Erfahrungen im praktischen Umgang mit Dingen oder auch unseren Kenntnissen von Organisationsabläufen teilhaben lassen.
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Abschluss

Durch die zunehmende Übung haben sie zunehmend Vertrauen in ihre Fertigkeiten gewonnen und sind dadurch auch wiederum vermehrt selbstbewußt dazu in der Lage sich selbst – Hilfe durch z.B. Überlegungen aus schon gemachten ähnlichen Erfahrungen zu holen.
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